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Viele Gründe, um das Raumklima zu verbessern

 

Ein gutes Klima in den Räumen sorgt dafür, dass man sich wohlfühlt und oft auch leistungsfähiger und gesünder ist. Wie gefährlich die Luft in Wohn- und Arbeitsräumen aber wirklich sein kann, welche Störfelder uns belasten, darüber denken nur die wenigsten nach, auch wenn das Bewusstsein, nicht zuletzt aufgrund der Zunahme von Allergien, deutlich gewachsen ist.

Die meisten von uns halten sich überwiegend in geschlossenen Räumen auf, ob in der Schule, am Arbeitsplatz oder Zuhause in Wohnungen und Häusern. Darüber hinaus verbringen viele Menschen beinahe ein Drittel ihres Erdenlebens in Schlafräumen. Alles Gründe, um sich wenigstens Zuhause in einem gesunden Raumklima, wohlzufühlen.

Das Thema E-Smog ist bereits behandelt. Aber auch Erdstrahlen und Wasseradern, sogenannte „Geopathische Störfelder“ können unser Immunsystem durchbeuteln, das biologische Abwehrsystem stören und uns anfällig machen für Erkrankungen jeder Art.

Die bekannteste und am häufigsten vorkommende Art von Erdstrahlung ist die Wasserader – nicht zu verwechseln mit Wasser-Rohrleitungen, die in der Erde verlegt sind. Bei der Wasserader handelt es sich um Regenwasser, das auf eine undurchlässige Erdschicht stößt und dort unterirdische Wasserläufe bildet.

Wir wissen heute, dass Wasser die Fähigkeit besitzt, Informationen zu speichern und mit dem Umfeld zu kommunizieren – vergleichbar mit dem Informations- und Kommunikationssystem in unserem Körper, der zu über 70 Prozent aus Wasser besteht. Wasser kann positive aber auch negative Strahlungen aufnehmen.

Wasseradern sind grundsätzlich nicht schädlich! Belastend kann das veränderte Strahlungsfeld sein, das sich über unterirdischen Wasseradern bildet, abhängig von geopathischen Störzonen aus dem Erdinneren, Abweichungen im Erdmagnetfeld, Durchflussmenge, Größe und Druck unterirdischer Wasseradern. Die Strahlung von Wasseradern lässt sich selbst in Hochhäusern über mehrere Etagen nachweisen.

Vergleichbar mit dem Rutengänger, der empfänglich ist für diese elektromagnetische Strahlung, kann mit Hilfe eines Tensors ebenfalls der Nachweis erbracht werden. Das Auffinden von Strahlenbelastungen ist mit Hilfe der „Radiästhesie“ sehr gut möglich.

Der Begriff „Radiästhesie“ (übersetzt und zusammengesetzt aus: Strahl und Sinneswahrnehmung) wurde 1930 von Abbé Alexis Timothée Bouly  geprägt, eine Koryphäe auf diesem Gebiet. Die Radiästhesie lässt sich aufteilen in:

Physikalische Radiästhesie - Sie untersucht materielle Objekte wie Metalle, Körper von Lebewesen oder Pflanzen, mit der Erkenntnis, dass allen physikalischen Objekten Schwingungsmuster zugrunde liegen.

Mentale Radiästhesie  - Sie untersucht quantenphysikalische, feinstoffliche Schwingungsfelder, wie Energiekörper, Aura oder Emotionen.

Mit Hilfe der Radiästhesie können die feinen Energien beziehungsweise Frequenzen gemessen und durch Kontakt mit den tieferen, fein strukturierten Schichten von Informationsfeldern erstaunlich präzise und nützliche Ergebnisse erzielt werden. Mit ein wenig Übung können mittels eines Tensors Energien sichtbar gemacht und feinstoffliche Schwingungen sowie das Wissen unseres Unterbewusstseins mit Hilfe des “Biometers“ visualisiert werden.

Der Tensor ist vergleichbar mit einem Strommesser, wobei der Zeiger lediglich die gemessene Spannung in Volt anzeigt. Die Messeinheit selbst ist im Inneren des Gerätes untergebracht. Genauso verhält es sich mit dem Tensor. In der „Organetik“ ist das Messgerät in den Informationsspeichern des Menschen zum Beispiel auf Zellebene eingebettet. Der Tensor ist der Zeiger, der die erfasste Schwingung anzeigt und sichtbar macht – je nach Fragestellung lautet die Antwort dann: JA oder NEIN

„Die Arbeit des Radiästheten oder Geopathologen besteht nun darin, zu finden was vorhanden ist und vor allem auch darin, nichts zu finden, wo nichts ist.“ (Abbé Alexis Timothée Bouly) Auch Goethe hatte sich schon mit dieser Wissenschaft auseinander gesetzt, mit dem Resümee:

„Der Mensch an sich selbst, insofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es geben kann; und das ist eben das größte Unheil der neuen Physik, dass man Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und bloß in dem, was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkennen, ja, was sie leisten kann, dadurch beschränken und beweisen will“ und er sagte auch:

Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.“ (aus Wilhelm Meisters Wanderjahre III, Kap. 71)

Zurück zu den „Geopathischen Störzonen“. Fließt beispielsweise eine belastende Wasserader durch den Schlafplatz, kann es zu gesundheitlichen Störungen unterschiedlichster Ausprägung kommen. Wenn dann „pathogene“ Erdstrahlen von Gitternetzen dazu kommen, kann dies sogar krebsfördernd sein. Schlafplatz und Arbeitsbereich sollten daher immer auf geopathische Störfelder und Gitternetze hin untersucht werden.

Schauen wir uns beispielsweise das sogenannte „Benker-Gitter“ an. Hierbei handelt es sich um das Benker-Kuben-System, auch als „Zehn-Meter-Kuben-Gitter“ beschrieben, welches in den 60er Jahren von dem Landshuter Schreiner und erfahrenen Rutengänger Anton Benker entdeckt wurde. Dieses Strahlengitter ist hoch „pathogen“ (Adjektiv: eine Krankheit verursachend). Sie sollten unter allen Umständen vermeiden, auf einer Gitterlinie oder gar auf einem Kreuzungspunkt zu schlafen.

Wie auch bei anderen globalen Gitternetzen lädt sich das Benker-Gitter noch zusätzlich durch krankmachenden E-Smog auf und schafft so verstärkt gestörte Polarisierungen – der Körper kommt aus dem Gleichgewicht, wobei die Krankheitssymptome sehr unterschiedlich ausfallen können.

Mit der geeigneten Technologie lassen sich auch hier derartige Belastungen neutralisieren - sollte ein Ausweichen nicht möglich sein.

Weitere Angriffe auf das Immunsystem sind darüber hinaus durch geologische Verwerfungen oder sogenannte Gesteinsbrüche in den Erdschichten möglich. Verwerfungszonen haben allerdings eine geringe Häufigkeit, sind aber höchst pathogen und gefährlich.

„My home is my castle”  - doch sehr häufig kommt es vor, dass wir uns nicht 100prozentig wohlfühlen, nicht das entspannte Gefühl haben zu Hause zu sein und sogar unter Schlafstörungen leiden, nach ausreichend Schlaf trotzdem wie gerädert sind oder viel zu nervös agieren.

Ursachen dafür können Raumbelastungen sein –das Bett, der Boden, Wände und Decken, oft lassen sich Strahlenbelastungen oder Wohngifte nachweisen, die den Schlaf stören, die Energie – das sogenannte „Chi“ in den Wohnräumen oder am Arbeitsplatz blockieren. Aber auch Schimmelpilze können auf verschiedene Weise gesundheitsschädlich sein, Pilzerkrankungen (Mykosen) verursachen oder allergische Reaktionen auslösen.

Und letztlich ist die Raumluft die wir atmen, alles andere als gesundheitsfördernd. Unsere Luft besteht zum größten Teil aus „stabilen“, das heißt aus elektrisch neutralen, sich passiv verhaltenden Luftmolekülen. Entscheidend aber für das allgemeine Wohlbefinden ist das Verhältnis der positiv beziehungsweise negativ geladenen Gasmoleküle – der sogenannten Ionen.

In der sauberen Landluft, in der Nähe eines Wasserfalls oder auch nach einem Wolkenbruch, können wir eine Luftionisierung messen, die Körper und Geist positiv beeinflusst und durch Forschungsarbeit von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt bewiesen ist. Umso mehr fragt man sich, warum dieses besondere Potential der „Luftelektrizität“, das uns die Natur zur Verfügung stellt, nicht annähernd in der Gesundheitsvorsorge oder der Krankheitsbekämpfung eingesetzt wird.

Es sind genau genommen die negativ geladenen Luftmoleküle beziehungsweise Ionen, die stimulierend und energetisch positiv auf unseren Organismus wirken, sie zerstören außerdem Bakterien und Schimmelsporen und sorgen für frische Raumluft.

Doch unsere Umwelt ist überladen mit positiven Ionen, und E-Smog sorgt zusätzlich dafür, dass die lebenswichtigen negativen Ionen längst Mangelware geworden sind.

Gut zu wissen, dass es Produkte auf dem Markt gibt, die nicht nur E-Smog-freies Wohnen ermöglichen, sondern ein spürbar besseres Raumklima schaffen und die Luft-Zusammensetzung auf über 75 Prozent Minus-Ionen optimiert.

Energetische Produkte, die nicht nur für einen erholsamen Schlaf sorgen, sondern auch die Entstörung aller möglichen geopathischen Störzonen sicherstellen und die Arbeitswelt gesünder werden lässt - in allen Lebensbereichen einsetzbar und das ein Leben lang.

 

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