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Viele Gründe, um sich vor „E-Smog“ zu schützen      


Heute wird sehr viel über den Elektrosmog-Alarm diskutiert, untersucht, geforscht und noch mehr geschrieben. Obwohl das negative Strahlungsklima nachgewiesenermaßen die Gesundheit schädigt, bleiben gesetzliche Regelungen aus.

Elektrosmog ist ein Sammelbegriff für alle künstlich erzeugten elektrischen, magnetischen sowie elektromagnetischen Felder. E-Smog ist unsichtbar, aber überall existent. Was ist das Problem?

Der Mensch sowie alle Lebewesen auf der Erde sind alltäglich und überall einer krankmachenden Strahlenbelastung ausgesetzt. Die Störsender sind vielfältig: Mobilfunksender und Sendemasten, Handys, schnurlose Verbindungen (WLAN), Satelliten, etc.

Hierbei wird eine gepulste Hochfrequenzstrahlung mit extrem kurzen zeitlichen Unterbrechungen lautlos abgestrahlt - beim D- und E-Netz beispielsweise ist die „Feuer“-rate 217 Impulse in der Sekunde. In den dazwischenliegenden Impulspausen herrscht dagegen eine wesentlich niedrigere Frequenz vor.

Derartig getaktete und aufmodulierte Schwingungen kommen in der Natur überhaupt nicht vor. Betrachten wir unser Nervensystem. Reizaufnahme und Reizweiterleitung im Nervensystem funktioniert durch elektrische Signale. Alle Reize haben gemeinsam, dass sie auf die gleiche Art und Weise im Körper verarbeitet werden und für das Leben, wie wir es kennen, unverzichtbar sind.

Demzufolge reagiert unser Organismus auf E-Smog negativ und gestört. Esen im Blut antwortet ebenfalls mit seiner magnetischen Wirkung chaotisch. Der Körper besteht aus über 70 % aus Wasser – mit seiner entsprechenden elektrischen Leitfähigkeit können alle Körperteile betroffen sein.

Folgerichtig leiden alle Lebensformen unter dieser E-Bestrahlung, die ständig und überall, Tag und Nacht, auf uns wirken, und die es in dieser Art und Intensität bisher nicht gegeben hat.

Die Gefährlichkeit dieser doch neuartigen Umweltbelastung liegt darin begründet, dass unser körpereigenes Informations- und Regulationssystem auch mit elektromagnetischen Signalen arbeitet, die allerdings einen natürlichen Ursprung haben, nicht getaktete oder gepulste Frequenzmuster aufweisen und in Resonanz mit den umgebenden Energiefeldern stehen.

Die dauerhafte Überflutung durch künstlich erzeugte elektromagnetische Felder verursachen daher bei Menschen, Tieren und in der Natur biologische Störungen, die bereits jetzt epidemische Ausmaße annehmen. Unser natürliches Lebensmilieu sowie das Informationssystem unserer Körperzellen, Körpersysteme und Körperorgane sind unter Dauerfeuer.

Hinzu kommt die Technologie der Zukunft - 5G-Funknetze werden flächendeckend eingerichtet, die Fortbewegung von Fahrzeugen, Robotern und Transportsystemen wird weitestgehend autonom erfolgen und „Künstliche Intelligenz“ soll unseren Verstand ersetzen.

Das Fahren soll hauptsächlich mit dem Elektroauto erfolgen, wohlwissend, dass sich die magnetischen Störfelder für die Insassen krankhaft multiplizieren. Der Mensch sollte eigentlich magnetischen Störfeldern, gemessen in „NanoTesla“, nicht mehr als 20 NT ausgesetzt sein. Bei einem E-Car der neusten Generation wurden unglaubliche 410 NT gemessen.

Jeder Mensch reagiert unterschiedlich auf derartige Belastungen. Da spielen Veranlagungen eine Rolle, genauso wie bereits bestehende Gesundheitsschädigungen, Vorerkrankungen, der Immunstatus oder die Fähigkeit des Körpers Belastungen dieser Art zu kompensieren.

Welche sind Gefahren? Wissenschaftlich bewiesen ist, dass digital gepulste Funkwellen, die extrem konzentriert abgefeuert werden, mit unseren Hirnwellen interferieren. Häufige Folgen sind: Lernschwäche, ADHS, Tumorentstehung, Gehirnschäden, Demenz oder Parkinson.

Das Europaparlament vergleicht die Gefahren durch Mobilfunk mit denen von Asbest.

„Gehirntumor durch Handystrahlung anerkannte Berufskrankheit“  (https://youtu.be/QK4l8qTp5VM)

Die auftretenden Symptome, die in Verbindung mit E-Smog und WLAN beziehungsweise WIFI stehen, können sein: Hormonelle Störungen, Krebsbegünstigung, Depressionen, Schlafstörungen, Burnout, Panikattacken, Oxidativer Stress (Freie-Radikale-Flut), Impotenz oder Krampfanfälle bei Kindern.

Schwermetallbelastungen (Zahnfüllungen, Implantate, Thiomersal in Impfstoffen, etc.) wirken im Körper zusätzlich als Antenne, sodass sich die E-Smog-Sensibilität noch verstärkt.

Doch es gibt auch eine gute Nachricht. Durch geeignete Technologien können E-Smog-Belastungen energetisch reduziert, wenn nicht sogar neutralisiert werden. Vorbeugende Maßnahmen helfen, sich vor Strahlendauerbelastung zu schützen. Die Produktpalette ist vielfältig – Schützen sie ihre Gesundheit!

Weitere Informationen finden Sie im Buch: HEILEN auf allen Ebenen                         -> Buchempfehlung

 

Anmerkung:

- Bei der Störfeldsuche können die aktuellen Funkanlagen-Standorte mit einbezogen werden:     http://emf2.bundesnetzagentur.de/karte/Default.aspx

- Ärzte fordern Baustopp für 5G Mobilfunk-Technologie:              https://naturheilt.com/blog/aerzte-fordern-baustopp-fuer-5g/